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Elisabethkirche in Marburg St. Elisabeth
Als ein Wahrzeichen von Marburg stellt die Elisabethkirche ein hervorragendes Beispiel frühgotischer Architektur dar und war der erste rein gotische Kirchbau im deutschen Kulturgebiet. Es heißt, die Elisabethkirche habe als Inspiration für andere bekannte gotische Kirchen gedient. Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und ihre beiden Türme reichen 80 Meter hoch. In der Kirche befinden sich Grabmäler mehrerer hessischer Landgrafen, sowie der Schrein der heiligen Elisabeth und ein Kruzifix von Ernst Barlach.

Elisabethstraße
35037 Marburg
www.elisabethkirche.de


Historisches Rathaus Marburg
Längst reicht das Rathaus allein nicht mehr aus als Sitz der Stadtverwaltung mit knapp 1.000 Beschäftigten. Doch das historische Rathaus - erbaut 1512 bis 1527 - und der Marktplatz sind noch immer Mittelpunkt städtischen Lebens. Der Marburger Marktplatz war auch der Schauplatz der Gründung des Landes Hessen im Jahre 1248. Sophie von Brabant, älteste Tochter der heiligen Elisabeth, soll hier am Marktbrunnen ihren damals vierjährigen Sohn Heinrich zum Landgrafen ausgerufen haben.

Markt 1
35037 Marburg
Tel: 06421 201-0
www.marburg.de

Botanischer Garten Gießen
Dieser vier Hektar große älteste botanische Garten Deutschlands befindet sich mitten in der Stadt im ehemaligen Schlossgarten Ludwigs V, Landgraf von Hessen-Darmstadt. Im Laufe seiner vierhundertjährigen Geschichte hat sich der Garten stetig weiterentwickelt und beherbergt nun mehr als 7.500 Pflanzenarten. Er wird von der Universität Gießen gepflegt und für Forschungen in Biologie, Agrarwissenschaften, Geographie, Medizin und Veterinärmedizin genutzt. Der Garten kann täglich (vom 20. März bis 20. Oktober) kostenlos besucht werden.

Senckenbergstr. 6
35390 Gießen
Tel: 0641-9935240
www.uni-giessen.de/cms/ ueber-uns/botanischer-garten

Goethe in Wetzlar

Goethe in Wetzlar
Auf Geheiß seines strengen Vaters verbrachte Goethe vier Monate als Rechtsgehilfe in Wetzlar. Seine unglücklichen Erfahrungen dienten ihm als Inspiration für seinen ersten großen Roman "Die Leiden des jungen Werther". Viele der Gebäude in der Wetzlarer Altstadt sehen noch genau so aus wie zu Goethes Zeiten, z. B. das Lottehaus, das Jerusalemhaus und andere Orte, die sich in den Leiden wiederfinden. Goethes 19-jährige Muse Charlotte Buff wurde im Lottehaus geboren. Nachdem es dem Deutschen Orden als Verwaltungssitz gedient hatte, wurde das Haus 1863 von den stolzen Wetzlarer Bürgern zu einem Museum gemacht. Dort gibt es Möbel, Dokumente und frühe Ausgaben der Werke Goethes. Lottestraße 8-10. Karl Wilhelm Jerusalem, der Goethe als Vorbild für die Figur des Werther diente, lebte bis zu seinem Selbstmord 1772 in einer Zweizimmerwohnung am Schillerplatz 5. Das nun als Jerusalemhaus bekannte Fachwerkhaus zeigt als Museum historische Möbel und Dokumente in Verbindung mit dem berühmten Roman.

www.wetzlar.de

Der Dom zu Wetzlar
Der Wetzlarer Dom thront 80 m über dem Buttermarkt und gilt als das Wahrzeichen der Stadt. Mit dem Bau wurde im Jahre 1230 begonnen und weil er sich über die Jahrhunderte fortsetzte und nie richtig vollendet wurde, ist der Dom sowohl von romanischer, gotischer, als auch von barocker Architektur geprägt. Im Inneren finden Besucher zahlreiche Kunstschätze wie Fresken aus dem 14. Jahrhundert und eine schöne Piet√° von 1380. Die Kirche wird seit dem 16. Jahrhundert von Katholiken und Protestanten für Gottesdienste genutzt.

Schwarzadlergasse
35578 Wetzlar
www.dom-wetzlar.de

Der Limburger Dom
Der hoch über der Lahn gelegene Limburger Dom kann schon von Weitem bewundert werden und gilt als das Wahrzeichen der Region. Der Dom ist hervorragend erhalten und ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die romanische Architektur. Im Innenraum findet man zahlreiche Wandgemälde und frühe mittelalterliche Statuen. Die Kirche ist außerdem Sitz der Limburger Diözese, die für fast 700.000 Katholiken in der gesamten Region verantwortlich ist. Besonderes Ansehen genießen die Limburger Domsingknaben, die regelmäßig im Dom und bei internationalen Konzerten auftreten.

Domplatz 3
65549 Limburg
Tel:06431- 929 983
www.limburger-domsingknaben.de
www.limburgerdom.de


Optikparcours
Seit Oskar Barnack 1924 die Kleinbildkamera für Leica erfand, hat sich in Wetzlar eine traditionsreiche Optik- und Kameraindustrie entwickelt. Um die Bedeutung dieser Industrie für die Wetzlarer Geschichte zu ehren, hat die Stadt eine permanente, interaktive Installation geschaffen, die sich in 23 Stationen vom Forum Wetzlar bis in die Altstadt schlängelt. Jede Station zeigt unterschiedliche Aspekte von Licht, Glas, Optik und optischer Täuschung. Der Parcours entstand in Zusammenarbeit der Stadt mit Schulen, Universitäten, Firmen und der IHK LahnDill. www.optikparcours.de Kontrapunkt ist das Wetzlarer Dunkelkaufhaus, in dem regelmäßige Führungen und Weinproben stattfinden.

www.dunkelkaufhaus.de

Kloster Schiffenberg Schiffenberg
Das etwa fünf Kilometer von Gießen entfernte ehemalige Kloster Schiffenberg ist eines der beliebtesten Ausflugsziele für Studenten und Einheimische. Teile des auf einem 259 Meter hohen Hügel liegenden Klosters stammen aus dem 12. Jahrhundert und wurden liebevoll restauriert. Heute dient es als Kulisse für die klassischen Basilikakonzerte, aber auch Rockkonzerte, Mittelaltermärkte, und andere Veranstaltungen. Daneben sorgt das Restaurant Kloster Schiffenberg mit einem großen Biergarten auch für das leibliche Wohl. Inmitten der wunderschönen Waldkulisse, rund um den Schiffenberg, gibt es außerdem einen der attraktivsten Klettergärten Deutschlands. Auch im Winter ist der Schiffenberg attraktiv, denn hier findet man einen der schönsten Berghänge für flotte Schlittenfahrten.

Domäne Schiffenberg
35394 Gießen
Tel: 0641-490444
www.kloster-schiffenberg.de


Der Dünsberg
Der höchste Berg in der Umgebung von Wetzlar und Gießen ist mit fast 500 Höhenmetern der Dünsberg. Neben Wanderern und Mountainbikern zieht der Dünsberg vor allem Archäologen an, die die aus der Eisenzeit stammende keltische Siedlung auf der Spitze des Berges untersuchen. Auch Bürger und Hobbyarchäologen haben sich an den Ausgrabungen beteiligt. Die Funde können im Museum Kelten Keller, Am Mühlberg 9, Biebertal-Rodheim, ebenso betrachtet werden wie die Nachbildung einer keltischen Kriegertracht.

Am Mühlberg 9
Biebertal-Rodheim
www.gleiberger-land.de


Deutsche Fachwerkstraße
Diese 1990 gegründete Organisation setzt sich für umweltfreundlichen Tourismus und den Schutz historischer Bauten ein. Ihre touristische Route umfasst mittlerweile sieben verschiedene „Straßen", die sich über 2800 Kilometer durch 100 Städte in sechs Bundesländern erstrecken. In Mittelhessen führt die Straße durch zahlreiche historische Städte, beispielsweise Alsfeld, Bad Camberg, Braunfels, Dillenburg, Grünberg, Hadamar, Herborn, Lauterbach, Lich, Limburg, Schlitz und Wetzlar. Mehr Informationen und Tipps zur Reiseplanung finden Sie unter www.deutsche-fachwerkstrasse.de

Our Featured Event

On Monday 4 December, we will have a very special International Stammtisch with cast members "Jekyll & Hyde" Musical from the English Theatre. Cast members will peform some of the hit songs from the show. Based on Robert Louis Stevenson’s classic story about a brilliant mind gone awry, Jekyll & Hyde runs from 11 Nov. to 11 Feb. 2018.

 

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