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Rhein-Neckar als Wirtschaftsstandort

Die Metropolregion Rhein-Neckar zählt zu den wichtigsten und attraktivsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Viele Unternehmen, von international agierenden Großkonzernen über mittelständische Unternehmen bis hin zu innovativen Startups, sind in der Region ansässig. Besonders hervorzuheben ist die Bandbreite der verschiedenen Industriezweige, von der Chemie- über die IT-Branche, von der Automobilindustrie bis hin zur Biotechnologie. Daher zählt die Metropolregion Rhein-Neckar zu den stärksten und dynamischsten Wirtschaftsstandorten in Europa.
Die starke wirtschaftliche Grundlage ist einer der Gründe, warum das Bruttoinlandsprodukt der Metropolregion Rhein-Neckar mit 31.700 Euro pro Kopf deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt. Ein weiteres Indiz für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft ist, dass 57 Prozent der in der Region produzierten Güter ins Ausland exportiert wird. Auch die Arbeitslosenquote liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Eine Vielzahl großer, börsennotierter internationaler Großkonzerne haben sich in der Region niedergelassen, darunter sind:

  • BASF, der größte Chemiekonzern der Welt
  • SAP, der Weltmarktführer im Bereich unternehmensbezogene Software
  • HeidelbergCement, ein global führender Baustoffhersteller
  • Heidelberger Druckmaschinen, der weltweit führende Hersteller von Bogenoffset-Druckmaschinen
  • Fuchs Petrolub, ein führender Hersteller von Schmierstoffen
  • Bilfinger, ein international tätiges Unternehmen in den Bereichen Immobilien, Infrastruktur und Industrieservice
  • Freudenberg, eine weltweit tätige Unternehmensgruppe in Familienbesitz

Daneben sind auch andere bekannte Unternehmen, wie ABB, Abbott, AbbVie, Bombardier, Daimler, Hornbach, John Deere, KSB, Mannheimer Versicherungen, MLP, MVV Energie, Phoenix Pharmahandel, Pfalzwerke, ProMinent, Roche Diagnostics, Röchling, Saint-Gobain Isover, SAS, SCA und Südzucker in der Region beheimatet. Zusätzlich haben viele Markenprodukte wie Tempo, Capri Sonne, Lamy,Vileda und Zewa ihre Wurzeln in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Die starke wirtschaftliche Grundlage ist einer der Gründe, weshalb die Arbeitslosenquote in der Metropolregion Rhein-Neckar mit 5,1 Prozent (2012) deutlich unter der Westdeutschlands (5,9 Prozent) liegt. In zahlreichen Branchen gibt es deshalb hervorragende berufliche Perspektiven. Dazu zählen etwa Ingenieure und IT-Spezialisten und Fachkräfte im Gesundheitssektor. Zudem werden im sogenannten MINT-Sektor (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Fachkräfte dringend gesucht.
Um als beruflich qualifizierte Fachkraft zu arbeiten, braucht man in Deutschland nicht unbedingt einen Hochschulabschluss. In einigen Facharbeiterberufen besteht in Deutschland zurzeit sogar größerer Bedarf als bei Akademikern. Besonders gesucht sind technische Fachkräfte wie Mechatroniker, Schlosser und Installateure. Auch in der Kranken- und Altenpflege gibt es derzeit viele unbesetzte Stellen. Seit April 2012 haben Personen mit ausländischem Berufsabschluss einen Rechtsanspruch, prüfen zu lassen, ob ihr im Ausland erworbener Berufsabschluss einem deutschen Abschluss entspricht. Mehr Informationen unter www.anerkennung-in-deutschland.de


Rhein-Neckar Wirtschaftsporträt




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On Monday 5 February will we learn more about the American German Business Club in Frankfurt. AGBC President Vera Thiers will provide an overview of this very active business club and also provide insight into its Entrepreneurs of Tomorrow startup competition, which is celebrating its 10th anniverary this year.

 

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